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Schulprofil der Grundschule Aschau
Wir über uns:
Unsere Schule
Aschau liegt in einem wunderschönen Tal eingebettet zwischen Kampenwand und Zellerhorn, das Schulgebäude steht zentral mitten im Ort mit Blick auf die katholische Pfarrkirche. Alt- und Neubau sind seit Herbst 2008 mit einer neuen, großzügigen Aula verbunden. In der künstlerischen Gestaltung hier, in den Gängen, im Lehrerzimmer und in den Büros wird unser Bestreben nach Schaffung eines harmonischen Schulumfeldes sichtbar. Die Klassenzimmer sind hell und freundlich eingerichtet, so dass sich Schulkinder und Lehrkräfte wohlfühlen können. Unsere Grundschule ist Lern- und Lebensraum für derzeit 152 Buben und Mädchen in insgesamt 8 Klassen der Jahrgangsstufen 1 bis 4. Der Ort Aschau mit seinen 5.500 Einwohnern ist die flächenmäßig größte Gemeinde des Landkreises Rosenheim, viele Schulkinder haben daher einen weiteren Schulweg mit dem Bus zu bewältigen. Täglich ist unser Schulhaus ab 7.30 Uhr geöffnet und eine Morgenaufsicht betreut die Kinder bis 8.00 Uhr. In dieser Zeit und in den Pausen wird die umfangreiche Schülerbücherei gerne besucht. Unser Pausenhof ist sehr klein, daher nützen wir den der Schule gegenüberliegenden Spielplatz mit. Der Sportunterricht findet in der Turnhalle oder am Sportplatz statt, beides liegt etwa 400 Meter entfernt. Schnell erreichen wir auch den Schlittenhang hinter der Turnhalle und Wälder und Wiesen für zahlreiche Aktivitäten in der freien Natur. Zum Schwimmunterricht fahren die 3. und 4. Klassen mit dem Bus in das Bernauer Hallenbad. Im Schulgebäude bietet ein Hort etwa 40 Kindern die Möglichkeit, bis 17.00 Uhr gemeinsam zu Mittag zu essen, Hausaufgaben zu machen und zu spielen. In der Mittagsbetreuung können die Kinder bis 14.00 Uhr in der Schule bleiben. Der Fremdenverkehrsort Aschau konnte seinen dörflichen Charakter größtenteils erhalten, hier und in Sachrang gibt es noch intakte Bauernhöfe. Unsere Bewohner sind in zahlreichen Vereinen und bei ehrenamtlichen Tätigkeiten engagiert. Die ursprünglichen Strukturen verändern sich aber auch hier zunehmend. Von Seiten des Sachaufwandsträgers werden wir in allen unseren Belangen bestens unterstützt.
Seit dem Schuljahr 2011/2012 heißen wir Preysing-Grundschule Aschau i.Chiemgau - mit der Wahl dieses Namens wollen wir unsere Heimatverbundenheit zum Ausdruck bringen.
Unser Leitbild
Die Schmetterlingsstele am Eingang und das Wandbild in der Aula verdeutlichen unser pädagogisches Leitbild:

Wir unterstützen in einer vertrauensvollen Atmosphäre der gegenseitigen Achtung die Entwicklung und Entfaltung der Schulkinder hin zu selbstständigen, lebensfrohen Menschen.
Unsere Leitziele
- Schulleitung und Kollegium tragen gemeinsam Verantwortung, daher ist der Teamgedanke Basis für unsere Arbeit.
- Im Zusammenwirken von Lehrern, Schülern, Eltern, Verwaltung, Hortleitung, Mittagsbetreuung und ehrenamtlichen Mitarbeitern aus dem Ort setzen wir den Bildungs- und Erziehungsauftrag um.
- Unsere Schule soll Lust auf Bildung wecken als Voraussetzung für eine positive Lebensgestaltung.
- Grundlegendes Ziel ist hierfür die Beherrschung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen.
- Die Vermittlung von Werten und sozialen Kompetenzen schafft den Rahmen für gemeinschaftliches Erleben.
- In einer angstfreien Atmosphäre soll die Erziehung zu rücksichtsvollen, hilfsbereiten, die Schöpfung achtenden Menschen im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen.
- In enger ökumenischer Zusammenarbeit gestalten wir religiöse Erziehung.
- Besonders wichtig ist uns die Förderung von Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Religionen und Kulturen.
- Wir legen Wert darauf, dass jedes Schulkind in seiner Individualität angenommen und umfassend gefördert wird.
- Unser Unterricht soll kindgerecht und handlungsorientiert sein, zunehmend werden neue Unterrichtsformen aufgenommen und Bewährtes weiterentwickelt.
- Wir legen Wert auf vielseitige musische Erziehung.
- Die Bedeutung einer gesunden Lebensführung wird fächerübergreifend vermittelt.
- Die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von dort in die weiterführenden Schulen werden behutsam vorbereitet.
- Wir gestalten ein lebendiges, vielfältiges Schulleben und beziehen die Öffentlichkeit mit ein.
- Wir öffnen unsere Schule nach außen und laden gerne Fachleute aus dem Ort ein.
Umsetzung der Leitziele:
- Gesundheitsprävention mit dem Projekt „Klasse 2000“
- Gesunder Pausenverkauf durch den Elternbeirat
- Besuch der Aschauer Ortsbäuerinnen in der Schule, Klassen besuchen die Bauernhöfe
- Frauen- und Mädchennotruf: Prävention Gewalt, sexueller Missbrauch
- „Voll in Form“ – Wir bewegen uns gerne
- Bewegungsmöglichkeiten in der Aula, im Pausenhof, auf dem Spielplatz, Bewegungsparcours im Haus und im Freien
- Einbeziehung der Schulumgebung ( Waldspiele, Wiesen, Wasser an der Prien, Rodelhang )
- Feiern von Festen im Jahreskreis ( Nikolaus besucht die Kinder, Weihnachtsfeiern, Faschingsfest, Ostern )
- Gestaltung von Sportveranstaltungen ( Skijugendtag, Wintersporttag, Eislaufen, Spielefeste)
- Klassenübergreifender Förderunterricht, Wochenplanarbeit
- Zusatzstunden zur Lese-Rechtschreibförderung
- Besuche in Moscheen, Synagogen, Ausstellungen
- Schulpastoralarbeit: Schülersprechstunden, „Stille Pause“, Mediation, Besuche bei sozialen Einrichtungen im Ort, Begegnungsprojekt mit den Senioren im Aschauer Seniorenheim
- Gemeinsame Projekte mit dem Privaten Förderzentrum in Aschau
- Schulhausgestaltung
- Einbeziehung der Eltern bei Kunstprojekten, Festen, Feiern, Wandertagen
- Klassenmusizieren für die Schüler/innen der 3. und 4. Klassen
- Schülerbücherei
- Kooperation mit den Kindergärten ( gemeinsame Elternabende, Austausch, Gestaltung der Schuleinschreibung, gegenseitige Besuche )
- Die 4. Klassen besuchen die weiterführenden Schulen in Prien
- Gestaltung von ökumenischen Gottesdiensten im Jahreskreis
Unsere Visionen, Wünsche, Träume:
- Ein Pausenhof, der Raum und Anregungen für vielfältige Bewegungsmöglichkeiten bietet
- Eine Lernwerkstatt für handlungsorientierten Unterricht
- Ein Computerraum mit Internetanschluss
- Höhenverstellbare Schülermöbel
- Eine Schulküche und ein neu gestalteter Werkraum
- Eine neue Turnhalle
- Kollegiale Hospitation
- Ruhe-Raum und Arbeitsraum für Lehrkräfte
Viele unserer im Schuljahr im Schuljahr 2008/2009 formulierten Wünsche konnten wir mittlerweile verwirk- lichen! So haben wir jetzt im Schuljahr 2011/2012 einen Computerraum mit 15 Schülerarbeitsplätzen, der eifrig genutzt wird, wir haben einen Arbeitsraum für Lehrkräfte eingerichtet, haben in allen Klassen höhen- verstellbare Schülermöbel und in unserem Pausenhof konnten wir schon viele Ideen umsetzen und zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten schaffen.
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